„Die Rüden“ am 7.12. in Stuttgart

DIE RÜDEN führt ins Herz einer Finsternis, die heute mit toxischer Maskulinität umschrieben wird. Am Abgrund von Aggression, Gewalt und Uneinsichtigkeit wird die männliche zur menschlichen Grenze. Und deren Überwindung zu einem Thema für uns alle: Die Zornigen wie die Zaghaften, die Handelnden wie die Verdrängenden, vor allem aber: Männer wie Frauen. DIE RÜDEN ist eine so eindrückliche wie verstörende Reise zum Mittelpunkt der Menschlichkeit.

Die nächste Möglichkeit, dieses außergewöhnliche Film Event zu sehen, gibt es am 07.12. 20:15 im großen Saal im Metropole-Kino in Stuttgart.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier: Die Rüden – Der Film

Pressematerial gibt es hier: Pressetext Rüden

„Das Forum“ läuft auf der idfa – official selection 2019

In Koproduction mit Dschoint Ventschr Filmproduktion, Filmperspektive, SWR, BR, HR, SRF SRG SSR, VPRO. In Zusammenarbeit mit ​Arte, SVT, VRT, NRK, DR, Channel 8, TV3, Against Gravity, Motto Pictures, EBU. Gefördert MFG Baden-Württemberg, Medienboard Berlin-Brandenburg, Bundesamt für Kultur (Schweiz), Züricher Filmstiftung, Creative Europe – MEDIA Programme of the European Union

Der neue Film von Marcus Vetter erzählt aus der Innenperspektive des World Economic Forum, wie die Welteliten aus Wirtschaft und Politik um Lösungen für die drängendsten Probleme unseres Planten ringen. Bietet das WEF als Plattform für die Mächtigen einen Rahmen, um die Zukunft unseres Planeten positiv zu beeinflussen? Oder wird es von den Eliten für die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen missbraucht?

„Der Film ist nicht besserwisserisch, in der Balance der Meinungen und der oft hintergründigen Bilder, die intelligent montiert sind. Weil es nicht vorkaut, sondern Hinsehen erfordert.“
Leipziger Volkszeitung

„Dem Film von Vetter gelingt es, diese Widersprüche aufzuzeigen, ohne sie offen anzusprechen – die Bilder und Zitate reichen aus, um die Ambivalenz von Davos zu erfassen.“
FAZ

„Being with Animals“ fertiggestellt

Der Mensch liebt Tiere, hält Tiere, isst Tiere – das Verhältnis zwischen Mensch und Tier als ein ambivalentes zu beschreiben, scheint berechtigt. Wie würde sich dieses verändern, wenn Tiere zu uns sprechen, und wir mit ihnen in den Dialog treten könnten? Dies ist nur eine von vielen weiterführenden Fragen, die sich nach der Visionierung von Being with Animals stellen.Weitere Informationen zu diesem Projekt findet ihr unter http://mythenfilm.ch/beingwithanimals/beingwithanimals.html