Ausstellung: „Jüdisches Berlin erzählen. Mein, Euer, Unser?“

Zum vielfältigen Anlass 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, 350 Jahre Neugründung Jüdische Gemeinde zu Berlin und 25 Jahre (plus 1) Eröffnung des Centrum Judaicum entfaltet die neue Synagoge Berlin ein Mosaik aus Erzählungen, Erfahrungen und Emotionen.

In einem Geschichten-Kaleidoskop lassen Berliner und Berlinerinnen anhand von Objekten, Texten und kurzen Videosequenzen teilhaben an »ihrem jüdischen Berlin« und den damit verbundenen Beziehungsgeschichten. Alltags-Gegenstände, Fotos, Gemälde, Erinnerungen  und familiäre Biografien zeigen sich als Träger der Geschichte.

In mehreren vielstimmigen Videoinstallationen präsentieren Berliner und Berlinerinnen vertiefende Einblicke in die jüdische Vergangenheit bis hin zur Gegenwart Berlins.

Der Ausstellungsentwurf stammt vom Gestaltungsbüro Frey&Aichele. Ute Aichele entwickelte das Konzept und realisierte unter anderem eine die Ausstellung dominierende Video – Montage auf 5 Großdisplays. Studio Mitte Audio betreute mit seinem Team die komplette Ausstellungstechnik.

Die Ausstellung befindet sich im Centrum Judaicum – Neue Synagoge Berlin als Teil der öffentlichen Ausstellung und ist noch bis zum 12. Juni 2022 zum Bestaunen da.

Weitere Informationen unter:
centrumjudaicum.de

„Mein gestohlenes Land“ – Preis für die beste Filmmusik!

Der neue Kino- Dokumentarfilm von Marc Wiese, produziert von Oliver Stoltz/ Dreamer Joint Venture Filmproduktion, feiert auf dem International Film Festival CPH:DOX in Kopenhagen am 28. März 2022 seine Weltpremiere. Zudem gewann die Produktion den Deutschen Dokumentarfilm-Preis in der Kategorie Musik! Der Film hat seine Deutschland-Premiere auf dem Dokfilmfest in München am 8. Mai 2022.

Die Jury begründete ihre Wahl mit den folgenden Worten:
Die Musik von Alva Noto verleiht dem Kampf eines Bergdorfes auf subtile Weise eine intensive Kraft, akzentuiert das verstörende Thema des Films feinfühlig und präzise – und bringt uns oft näher heran, als uns lieb ist. Nah, aber nie distanzlos setzt sie aus und hält sich zurück, wenn die Bilder und Aussagen der Protagonisten für sich sprechen. In ihr spiegeln sich die dunklen Schatten wie die aufkeimenden Hoffnungsschimmer des gemeinschaftlichen Widerstandes.“

Sounddesign und Mischung: das Team von Studio Mitte Audio

Wir gratulieren allen Beteiligten!

Weitere Informationen zur Preisverleihung hier:
www.dokfest-muenchen.de

Finaler Feinschliff: „Zwischensaison“

„Zwischensaison“, eine Dokumentation der münchner Regisseurin Tina Tripp, erzählt den Werdegang von vier Azubis aus Ostvorpommern im Bereich der Gastronomie, welcher von der Corona-Pandemie stark beeinflusst wurde.

Studio Mitte MV übernahm für dieses Kino- Dokumentarfilmprojekt in Zusammenarbeit mit der StudioNord Filmgenossenschaft die Bild- und Tonpostproduktion.

Ob die vier Auszubildenden ihre Lehre schaffen und wohin es sie dann verschlägt, könnt ihr schon bald sehen.

Bildpostproduktion, Sounddesign und Mischung: Das Team von Studio Mitte MV in Zusammenarbeit mit Studio Mitte Audio undVideo.

Weitere Informationen zum Film findet ihr hier:
www.inselfilm.de